Auf der Grundlage von neuen psychologischen, neurologischen und physiologischen Erkenntnissen nach dem Zürcher Ressourcen Modell ZRM®
mit Yvonne Küttel und Ann-Christin Stüssi, beide lic. phil. Pädagogische Psychologinnen, ZRM®-Trainerinnen
Obwohl Ihnen in Ihrem Alltag, Beruf oder Studium so schnell niemand etwas vormachen kann, kommen Sie manchmal mit Ihrer Selbststeuerung an Grenzen. Auch wenn Sie sich bewusst vorgenommen haben, auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln, kann es vorkommen, dass Sie in Drucksituationen auf alte, automatisierte Verhaltensmuster zurückgreifen. Das ZRM -Training zeigt Ihnen Ihren persönlichen Weg, so zu handeln, wie Sie selbst es wirklich wollen. Es richtet sich an alle, welche sich im Bereich Selbstmanagement nachhaltig weiterentwickeln möchten. Dies ist ein anerkannter Basiskurs zur Ausbildung zum(r) ZRM-Trainer(in).
Mit dem ZRM-Training erlernen Sie eine Methode, die als Instrument zur gezielten Entwicklung von individuellen Handlungspotenzialen eingesetzt werden kann. Sie lernen bewusst zu entscheiden, wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Energien lenken wollen. Sie vergrössern Ihren Entscheidungsspielraum und erweitern Ihr persönliches Handlungsrepertoire, indem Sie lernen:
· eigene Bedürfnisse zu klären
· eigene Ressourcen zu entdecken und zu nutzen
· Ziele handlungswirksam zu formulieren und umzusetzen
· neue Handlungsmuster zu entwickeln, die in schwierigen Situationen abgerufen und optimal angewandt werden können
Erfolgreich angewandt wird das ZRM - Training heute im Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialbereich wie auch im Spitzensport. Der Kurs eignet sich für alle, welche Fortschritte im Bereich Selbstmanagement machen möchten.
Das Zürcher Ressourcen Modell wurde an der Universität Zürich unter der Leitung von Dr. Maja Storch in Zusammenarbeit mit Dr. Franz Krause entwickelt und wird laufend durch wissenschaftliche Begleitung auf seinen nachhaltige Wirkung überprüft. Diese Trainingsmethode beruht auf neusten neurobiologischen Erkenntnissen zu menschlichem Lernen und bezieht systematisch kognitive, emotive und physiologische Aspekte in den Entwicklungsprozess mit ein. Das ermöglicht den Teilnehmenden, ihre Ziele und Handlungen so zu gestalten, dass auch der gesamte Organismus in all seinen Dimensionen den Selbststeuerungsprozess, häufig sogar lustvoll, unterstützt und mitträgt.