Ayurvedakuren

Ayurveda-Kuren

Gönnen Sie sich eine Auszeit inmitten kraftvoller und ursprünglicher Berglandschaft im Berner Oberland! Geniessen Sie es, Zeit und Musse für sich zu haben und von unserer Heilpraktikerin und dem Ayurveda-Therapeuten-Team in einer kleinen Kurgruppe persönlich, liebevoll und kompetent begleitet zu werden. Weiter zum Angebot…

Unser Kurleiter Umesh Tejasvi ist in verschiedenen Ayurveda-Methoden sowohl EMR- wie auch ASCA anerkannt. Eine Beteiligung an die Kurkosten durch Ihre Krankenkasse ist daher – sofern Sie eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben – sehr wahrscheinlich. Zu Ihrer Sicherheit klären Sie eine Beteiligung an die Kurkosten bei Ihrer Versicherung ab. 

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Bericht eines Ayurvedakur-Gastes

U. Sch. (63), bis Ende 2014 Leiterin Personal und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung eines Nahrungsmittel produzieren- den Unternehmens hat sich extra eine Woche früher frei genommen. Sie will sich zu Hause gut vorbereiten auf ihre Ayurveda-Kur. Sie leidet an Kniearthrose und Übersäuerung, zudem will sie sich mit dem Thema Übergang und Loslassen befassen – bald steht sie vor der Pensionierung.

Deshalb gönnt sie sich 5 Tage für ganzheitliche Gesundheit, Ruhe und Besinnung – nicht in Indien oder Sri Lanka, sondern ganz nah, im Berner Oberland. Hier bietet das Seminar- und Begegnungszentrum Kientalerhof 3 bis 5-tägige Ayurveda-Kuren an, ge- leitet von Umesh Tejasvi, einem Ayurveda-Therapeuten aus dem indischen Bangalore, und Beate Funke-Fervers, einer deutschen Heilpraktikerin, die ebenfalls eine Ayurveda-Ausbildung in Bangalore genossen hat. Schon vor drei Wochen hat U. Sch. einen Fragebogen ausgefüllt und von Umesh und Beate individuelle Empfehlungen erhalten.

In der Woche vor der Kur beginnt sie, ihre Ernährung umzustellen und nach genauer Anleitung den Darm zu entleeren – eine wichtige Grundlage für den umfassend reinigenden Effekt der Kur. Dann geht’s los. Die Fahrt ins idyllische Kiental ist kürzer als gedacht. Der Kientalerhof ist schön gelegen. Seit 30 Jahren bietet er Ausbildungen und Seminare in Körpertherapien, Tanz, Bewegung, Qi Gong und Selbsterfahrung an. Und eben seit Neuem auch Ayurveda-Kuren.

Dass hier noch Kurse stattfinden, stört U.Sch. nicht, im Gegenteil: “Die ganzheitliche Begleitung in einem Haus, in dem alle in bewusster Prozessarbeit vertieft sind und die Achtsamkeit der Mitarbeitenden schätze ich sehr. Und die Zimmer sind einfach, farblich schön gestaltet und sauber.” Im Kientalerhof wird nicht indisch gekocht. Ayurvedische Ernährung muss nicht indisch sein. Sie ist nicht auf ein Land bezogen, sondern auf einen Menschen. Umesh und Beate erarbeiten am ersten Tag eine umfassende Anamnese. “Auf den Punkt ge- bracht”, sagt U.Sch. Diese enthält auch genaue Ernährungsempfehlungen. Und um diese auch nach der Kur weiter zu führen, ist es optimal, mit den lokalen Nahrungsmitteln und Rezepten kochen zu können.

“Diese Nachhaltigkeit in meiner Ernährungs-umstellung ist mir sehr wichtig.” U.Sch. ist begeistert von der Kientalerhof-Küche: “Ein Essen für alle Sinne!” Jeden Tag gibt es eine Yoga-Stunde, für jeden individuelle ayurvedische Behandlungen und eine persönliche Beratung, in dem über das Befinden, innere Erfahrungen und auftauchende Fragen gesprochen wird. Umesh Tejasvi lebt schon lange in der Schweiz und spricht fliessend Deutsch. “Unsere kleine Kur-Gruppe wurde hingebungsvoll, sehr persönlich und liebevoll begleitet von Umesh und Beate. Ich fühle mich reich beschenkt von ihnen”, sagt U.Sch. Und: “Das Kiental ist ein wirklicher Kraftort, weg vom Mainstream.” Sie sieht gut aus, verjüngt, mit strahlendem Gesicht und heiterem Gemüt. Ayurveda in der Kientaler Luft scheint eine hervorragende Kombination zu sein.